"Alt genug, um glücklich zu sein"

Wir unterstützen Sie im Alter bei Ihren alltäglichen Aufgaben im eigenen Zuhause. Von der Büroarbeit, über die Haushaltshilfe, bis hin zur Freizeitgestaltung.

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Hallo, ich bin Mira!

Schön, dass Sie reinschauen.

Mit der Ausbildung zur Senioren- Assistentin nach dem Plöner Modell, habe ich mir meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Als zertifizierte Senioren-Assistentin begleite ich Sie in Ihrem Alltag und stehe Ihnen ergänzend mit Rat und Tat im Alter zur Seite. 

Als selbstständige Seniorenassistentin arbeite ich flexibel nach Verfügbarkeit im Raum Sindelfingen und Umgebung.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!

Mira Ukaj

Meine Dienstleistungen

Gut begleitet im eigenen Zuhause:

Begleitdienst

Unterstützung bei Einkäufen, Arztbesuchen oder ähnlichem.

Haushaltshilfe

Hilfe im Haushalt, einschließlich Reinigung und Organisation.

Behördengänge

Übernahme/Unterstützung von Behördengängen. Ggf. mit Vollmacht.

Technik- und Technologieunterstützung

Hilfestellung im Umgang mit moderner Technik wie Computern (Internet, E-Mail), Handys und anderen Geräten.

Büroservice

Übernahme der Korrespondenz.
Ausfüllen von Formularen.
Unterstützung beim Schriftverkehr und Telefonaten.

Angehörigenentlastung

Entlasten, informieren und auf dem Laufenden halten in Nah und Fern.

Krankenhaus- und Reha-Unterstützung

Unterstützung und Alltagsmanagement vor, während und nach einem Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalt.

Dienstleister-Koordination

Organisation, Koordination und gegebenenfalls Beaufsichtigung von Handwerkern, Haushalts- und Gartenhilfen, Pflegediensten.

Terminmanagement

Vereinbarung, Koordination und Verwaltung von Terminen (Arzt, Therapie, Ämter, Friseur, etc.).

Tier-Sitting bei außer Haus Terminen

Während einem Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalt, kümmere ich mich um das Wohl Ihrer Tiere.

Informationsvermittlung

Informationen zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Wohnraumanpassung, etc.

Wohnraumanpassung

Unterstützung bei der optimalen Gestaltung des Wohnraums für mehr Komfort und Sicherheit.

Freizeitgestaltung und Kommunikation

Gepflegte Unterhaltung, miteinander reden, zuhören, vorlesen, Einkaufsbummel, Kino, Theater, Konzert, Ausstellung, Café- und Restaurantbesuche, Spaziergänge, Ausflüge und Reisen.

Gedächtnistraining und gemeinsam Erinnern

Gemeinsam das Gedächtnis trainieren durch einfache Fragen oder Aufgabenstellungen oder einfach nur zu zweit in Erinnerungen schwelgen. 

Umzugsorganisation

Hilfe bei der Umzugsorganisation.

Biographiearbeit

Sichtung und Ordnung Ihrer Lebensdokumente und Fotos. Niederschrift oder auch Aufzeichnung Ihrer Lebensgeschichte für Sie selbst und Ihre Angehörigen.

Ich kümmere mich liebevoll um Personen mit Demenz

Individuelle/Personenbezogene Förderung der Fähigkeiten ohne Stress und Leistungsdruck.

Einführung in Künstliche Intelligenz (KI)

Wir tauchen gemeinsam in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ein.

„Hilft Ihnen und Ihren Angehörigen in allen
Lebenslagen.“

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Unterstützung in
allen Lebenslagen

Als Seniorenassistentin unterstütze ich Sie ergänzend in Ihren eigenen 4 Wänden und sorge dafür, dass Ihr soziales Leben auch im Alter problemlos weitergehen kann.

Es ist eine Dienstleistung, die gerne in Anspruch genommen wird, bevor ein Pflegegrad beantragt wird. Sie entlastet Ihre Familienangehörigen, das Pflege- und Sozialsystem und vor allem Sie!

Mit mir an Ihrer Seite, müssen Sie sich in Zukunft keine Sorgen mehr machen, wie Sie die eine- oder andere Sache im Alltag meistern. Gerade wenn es in manchen Bereichen nicht mehr alleine klappt und Sie einfach noch mehr vom Leben erwarten.

Termin
vereinbaren

Fragen Sie mich nach den Möglichkeiten.

Gerne biete ich Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an und erarbeite mit Ihnen einen individuellen Betreuungsplan ganz nach Ihren Wünschen.

Ich freue mich auf Sie!

Das sagen meine Oldies über mich...

"Sie ist tiefgründig und sehr sozial."


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Wolfgang

83 Jahre

"Mira ist eine junge interessante Frau.
Ich mag Sie gerne."

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Maria

83 Jahre

"Bei Mira fühle ich mich geborgen!"


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Tine

75 Jahre

"Sie ist offen und kann auf die Bedürfnisse eingehen, ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit, sowohl in schriftlichen als in leiblichen Angelegenheiten. Kann sie wärmstens empfehlen!"

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Josef

85 Jahre

Interview
mit Frau Ukaj

Befragt von: Justine Schmidt

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Frau Ukaj:

"Ich möchte Menschen sprechen lassen, deren Geschichten leise geworden sind, obwohl sie voller Würde, Kraft und Wahrheit sind. Denn eine Gesellschaft verliert etwas Kostbares, wenn sie aufhört, ihren Ältesten zuzuhören."

Warum Seniorenassistenz?

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Justine:

Frau Ukaj, was hat Sie ursprünglich dazu bewegt, Seniorenassistenz zu Ihrem Beruf zu machen?

Frau Ukaj:

Schon als Kind haben mich die Geschichten älterer Menschen sehr bewegt. Ich bin in einer großen Familie mit allen Altersgruppen aufgewachsen. Da merkt man früh, wie viel Lebenserfahrung und auch Leid viele von ihnen in sich tragen, besonders durch Krieg und schwere Zeiten. Auch ich habe in meiner Familie oft die Rolle des Bindeglieds eingenommen. Auswanderung, Alter und Krankheit machen vor keiner Familie halt. Diese Begegnungen haben mich geprägt und den Wunsch in mir geweckt, ältere Menschen zu begleiten und für sie da zu sein.

Was ist drin im Paket?

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Justine:

Auf Ihrer Website beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als „Alltagsunterstützung und Beratung für Senioren und Menschen mit Hilfebedarf". Was bedeutet das konkret?

Frau Ukaj:

Ich kümmere mich in erster Linie um Senioren, doch meine Unterstützung richtet sich auch an Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und nicht mehr wissen, wie sie weiterkommen sollen. Oft geht es darum, zuzuhören, Orientierung zu geben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ich berate die Menschen und gebe ihnen Informationen darüber, an wen sie sich mit ihren Anliegen wenden können, wenn spezielle Hilfe benötigt wird und ich selbst nicht die richtige Ansprechpartnerin bin. Meine Tätigkeit ist deshalb weit mehr als reine Alltagsunterstützung. Es geht darum, Menschen zu begleiten, ihnen Sicherheit zu geben und ihnen zu zeigen, dass sie mit ihren Sorgen nicht alleine sind.

Generationenvertrag?

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Justine:

Sie sagen, dass diese Arbeit für Sie eine Art „Generationenvertrag" ist. Was bedeutet dieser Begriff für Sie persönlich?

Frau Ukaj:

Für mich bedeutet der Generationenvertrag
vor allem Dankbarkeit und Verantwortung. Wir haben unsere Kindheit, unsere Erziehung, unser Wissen und vieles von dem, was unsere Gesellschaft heute ausmacht, der älteren Generation zu verdanken. Sie haben gearbeitet, aufgebaut und Werte weitergegeben. Deshalb sehe ich es als unsere Pflicht, ihnen mit Respekt zu begegnen und ihnen etwas von dem zurückzugeben, was wir selbst einmal erhalten haben. Für mich sollte es selbstverständlich sein, ältere Menschen zu würdigen, ihnen zuzuhören und sie auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Es geht nicht nur um Unterstützung im Alltag, sondern auch um Wertschätzung für ein ganzes gelebtes Leben.

Sind alle Sorgen gleich?

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Justine:

Sie begleiten Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen: Demenz, Senioren im Heim, Senioren zu Hause oder auch Familienangehörige im Ausland. Was sind die häufigsten Sorgen, mit denen Menschen zu Ihnen kommen?

Frau Ukaj:

Viele der Menschen, die ich begleite, sind sehr einsam. Oft sind sie nicht mehr mobil und fühlen sich in der heutigen, schnelllebigen Welt zunehmend unsicher oder überfordert. Vieles hat sich verändert, Technik, Abläufe im Alltag oder auch bürokratische Dinge, und nicht jeder kommt damit allein zurecht. Ich begleite auch Senioren mit Demenz sowie Menschen, die in einem Seniorenheim leben. Gerade dort ist persönliche Zuwendung sehr wichtig. Wenn sich jemand Zeit nimmt, zuhört und wirklich präsent ist, kann das für einen Menschen sehr viel bedeuten. Hinzu kommt, dass viele Kinder oder Angehörige weit entfernt leben, manchmal sogar im Ausland. Sie würden gerne mehr helfen, können aber nicht immer kurzfristig vor Ort sein. In solchen Situationen bin ich für die Senioren eine verlässliche Ansprechpartnerin im Alltag, jemand, der sich kümmert, zuhört und unterstützt.

Wie tragen Sie Schicksale?

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Justine:

Besonders berührend ist, dass Sie auch mit Senioren arbeiten, die Kriegstraumata oder schwere Lebensgeschichten haben. Wie gehen Sie mit solchen emotionalen Themen um?

Frau Ukaj:

Mein Interesse an Kriegsgeschichten und den Erfahrungen der Menschen begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich bin gewissermaßen mit diesen Erzählungen aufgewachsen. Später habe ich verstanden, dass die Menschen, die den Krieg erlebt haben, oft die Leidtragenden waren. Unabhängig davon, aus welchem Land sie kamen. In vielen Gesprächen wird deutlich, dass die meisten den Krieg nie gewollt haben. Wenn Senioren beginnen, darüber zu sprechen, höre ich ihnen aufmerksam zu und versuche, ihre Geschichten mit viel Verständnis aufzunehmen. Ich habe die Fähigkeit, mich in ihre Situation hineinzuversetzen, ohne selbst daran zu zerbrechen. Dazu gehört aber auch, dass ich eine eigene innere Balance halte: Natur und Bewegung. Besonders bewegend ist es für mich, wenn sich ein Mensch zum ersten Mal öffnet. Viele haben ihr Leben lang geschwiegen. Wenn sie dann endlich jemanden finden, der zuhört und sie ernst nimmt, kann das sehr befreiend sein. Hier geht es vor allem darum, ihnen Raum zu geben und zu zeigen, dass ihre Geschichte wichtig genug ist, um gehört zu werden.

Und die Familien?

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Justine:

Sie helfen auch dabei, zerrüttete Familienverhältnisse wieder zu verbessern. Können Sie beschreiben, wie so ein Prozess aussehen kann?

Frau Ukaj:

Im Laufe des Lebens gehen Menschen oft unterschiedliche Wege, um ihre Träume zu verwirklichen. Dadurch entsteht manchmal räumliche und auch emotionale Distanz. Erinnerungen verblassen und Kontakte brechen ab. In Gesprächen stelle ich viele Fragen und versuche zu verstehen, wer zur Familie gehört, welche Freunde oder Bekannte früher eine wichtige Rolle gespielt haben. Je länger ich Menschen begleite, desto deutlicher wird, welchen Einfluss vergangene Beziehungen noch heute auf ihr Leben haben. Oft stelle ich fest, dass Freunde oder Nachbarn eigentlich ganz in der Nähe leben, aber der Alltag die Menschen voneinander entfernt. Manchmal reicht schon ein kleiner Schritt, um den Kontakt wiederherzustellen: eine Einladung zum Kaffee, ein gemeinsames Essen oder ein Anruf. Wichtig ist, dass jemand den ersten Schritt macht und wieder Präsenz zeigt. Durch Gespräche und Erinnerungen, die ich behutsam hervorhole, finden viele Menschen wieder zueinander.

VSA bis Deutschland?

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Justine:

Sie haben sogar Kunden aus den USA, die Sie engagiert haben, um sich um ihre Mutter in Deutschland zu kümmern. Wie läuft so eine Zusammenarbeit über große Entfernungen hinweg ab?

Frau Ukaj:

Ja, das ist tatsächlich sehr interessant. Über meine Website finden mich auch Menschen, die weit entfernt von ihren Eltern leben, zum Beispiel in den USA. Für viele Angehörige ist es sehr belastend zu wissen, dass sie nicht jederzeit vor Ort sein können, wenn ihre Eltern Unterstützung brauchen. Dank der heutigen Technologie ist es jedoch möglich, eine gute Verbindung aufrechtzuerhalten. Wir stehen regelmäßig in Kontakt und ich kann schnell reagieren, wenn Hilfe benötigt wird. Für die Kinder bedeutet das eine große Erleichterung, weil sie wissen, dass sich jemand zuverlässig kümmert. Dadurch entstehen oft neue Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. So bleiben auch die Kinder im Ausland ein Stück weit am Leben ihrer Eltern beteiligt. Wenn sie sich wiedersehen, haben alle viel zu erzählen und die Freude über das Wiedersehen ist umso größer.

Gemeinsam statt allein?

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Justine:

Sie arbeiten mit vielen Institutionen zusammen: Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Sanitätshäusern und städtischen Einrichtungen. Warum ist dieses Netzwerk so wichtig für Ihre Arbeit?

Frau Ukaj:

Ein gutes Netzwerk ist in meiner Arbeit sehr wichtig, weil viele Senioren und Menschen mit Hilfebedarf im Alltag mit verschiedenen Anlaufstellen zu tun haben. Oft wissen sie selbst nicht genau, an wen sie sich wenden sollen oder fühlen sich mit Formularen, Anträgen oder organisatorischen Dingen überfordert. Durch meine Kontakte zu Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Sanitätshäusern und städtischen Einrichtungen kann ich schneller die richtigen Informationen einholen und die Menschen gezielt unterstützen. Für die Senioren bedeutet das vor allem Sicherheit. Sie wissen, dass jemand an ihrer Seite ist, der den Überblick behält und ihnen hilft, sich im System zurechtzufinden.

Ehrlichkeit über Profit!

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Justine:

Sie sagen, dass Sie keine Kunden ablehnen, sondern ehrlich beraten, wenn jemand vielleicht andere Hilfe braucht.
Warum ist Ihnen diese Haltung wichtig?

Frau Ukaj:

Durch meine Ausbildung zur Seniorenassistentin und die langjährige Arbeit mit Menschen habe ich gelernt, genau zuzuhören und wirklich zu verstehen, welche Sorgen und Bedürfnisse jemand hat. Erst wenn man die Situation richtig erfasst, kann man auch angemessen helfen. Dabei helfen mir meine beruflichen Erfahrungen, meine eigene Lebenserfahrung sowie meine ehrenamtliche Tätigkeit als Sprachmittlerin. Durch die vielen Jahre im Kontakt mit Ämtern und Behörden habe ich außerdem ein gutes Verständnis dafür entwickelt, welche Möglichkeiten und Hilfsangebote es gibt. Auch meine Kenntnisse im Umgang mit moderner Technologie sind für meine Arbeit sehr hilfreich. Sie ermöglichen es mir, Informationen schnell zu finden, Kontakte herzustellen und Lösungen für unterschiedliche Anliegen zu organisieren. Wenn ich merke, dass jemand eine andere oder speziellere Unterstützung benötigt, ist es mir wichtig, ehrlich zu beraten und die Menschen an die richtigen Stellen weiterzuvermitteln. Mir geht es darum, dass sie wirklich die Hilfe bekommen, die sie brauchen.

Ihr Marmeladenglasmoment?

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Justine:

Wenn Sie auf Ihre Arbeit schauen: Welcher Moment hat Sie besonders berührt und bestätigt Sie in Ihrer Berufswahl?

Frau Ukaj:

Es gibt viele Momente in meiner Arbeit, die mich tief berühren. Besonders bewegt mich, wenn ich sehe, wie ein Mensch wieder zu sich selbst findet, sobald er merkt, dass sich jemand wirklich Zeit nimmt, aufmerksam zuhört und ihn als Mensch versteht. Für viele Senioren sind Sicherheit und das Gefühl, nicht allein zu sein, sehr wichtig. Wenn ich merke, dass ich ihnen genau diese Sicherheit geben kann und sie wieder Vertrauen und Ruhe finden, erfüllt mich das sehr. Die Dankbarkeit, die mir diese Menschen entgegenbringen, zeigt mir immer wieder, dass meine Arbeit einen echten Unterschied in ihrem Alltag macht. Wenn ich sehe, dass ihr Leben dadurch wieder leichter und lebenswerter wird, weiß ich, dass ich den richtigen Weg gewählt habe. Für mich ist diese Arbeit nicht nur ein Beruf, sie ist eine Herzensaufgabe. Es freut und berührt mich sehr, wenn junge Menschen wie Sie, Frau Schmidt, sich von meiner Arbeit inspirieren lassen.

Schreiben Sie mir!

Adresse

Böblinger Str. 54
71065 Sindelfingen

FAQs

Fragen und Anworten rund um das Thema Senioren-Assistenz

Als selbstständige Seniorenassistentin arbeite ich flexibel nach Verfügbarkeit im Raum Sindelfingen und Umgebung. 

Ich arbeite als selbstständige Senioren-Assistentin auf Stundenlohn-Basis.

In den Bundesländern kann eine Senioren-Assistentin über die Verhinderungspflege mit der Pflegekasse abrechnen. Zudem können die Kosten später auch beim Finanzamt in Ihrem Jahresausgleich angegeben werden.

Sollte ich mal verhindert sein, bemühe ich mich natürlich um eine gleichwertige Vertretung und gebe Ihnen rechtzeitig Bescheid.

Nein! Es ist eine Dienstleistung, die gerne in Anspruch genommen wird, bevor ein Pflegegrad beantragt wird.

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